Sicherheitstechnik Privat

Drahtlose Alarmtechnik für unsere Privatkunden nach VdS A und B sowie EN 50131 Klasse II (Grad 2)

Gut die Hälfte unseres Wirkens setzt sich mit Lösungen für Privatkunden auseinander. Hier bieten wir für Ihr Heim stets die für Sie wunschgenaue Überwachungslösung an. Egal ob Sie Ihr Haus neu bauen oder Sicherheitstechnik als Nachrüstmaßnahme für Ihre Wohnung planen, unser gut geschultes Planungsteam arbeitet mit Ihnen gemeinsam ein detailliertes Sicherungskonzept mit schriftlichem Angebot aus.

Im Idealfall installieren wir Ihnen eine Alarmanlage, kombiniert mit elektronischer Schließanlage, Rauchwarnmelder und einer zusätzlichen Videoüberwachung. Und falls Sie schon im Vorfeld Ihres Grundstücks den Täter detektieren wollen, z. B. mittels Abschreckung durch Licht, dann haben wir für Sie eine passende Freigeländeüberwachung im Portfolio.

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Häufig gestellte Fragen zu Sicherheitstechnik für Privathaushalte

Wie gut schützen Alarmanlagen?

Den Schutz Ihrer Wohnung oder Ihres Einfamilienhauses beeinflussen zwei Faktoren: mechanische Sicherung und Alarmierung.
Eine Schließanlage, Fensterriegel, Sicherheitstür oder ein mechanisches Sperrelemente erschwert den Einbruch, verlängert die Zeit bis zum Eindringen und schreckt vor allem schlecht ausgerüstete Einbrecher ab. Aber: bleibt der Versuch unentdeckt, ist auch für Amateure Zeit, um gängige mechanische Schutzelemente zu überwinden.

Deshalb ist eine elektronische Alarmierung für einen verlässlichen Schutz so wichtig:
Mit Auslösen des Alarms läuft die Uhr! Eine Sirene lenkt Aufmerksamkeit auf das Objekt und durch die Alarm-Aufschaltung dauert es nur wenige Minuten bis zum Eintreffen des Wachdienstes. Das gibt den Einbrechern nur wenig Zeit, um in das Haus einzudringen.

Welche Alarmanlagen sind effektiv?

Von der Polizei empfohlen werden für kleine bis mittlere Privathaushalte Alarmanlagen der VdS-Klasse A bzw. Sicherheitsgrad 2. Bei steigendem Wert sollten höhere Sicherungsklassen ins Auge gefasst werden.
Auch für Privathaushalte empfehlen wir ausdrücklich, auf geprüfte Sicherheit durch Fach-Hersteller zu setzen. VdS-zertifizierte Anlagen erfüllen nicht nur hohe Qualitätsstandards, sondern werden seit Jahrzehnten gezielt entworfen, erprobt und weiterentwickelt. Professionelle Sicherheitstechnik ist daher weitaus verlässlicher, skalierbarer und weniger störungsanfällig, als Produkte von Billiganbietern.

Welche Bedeutung hat eine VdS anerkannte Alarmanlage?

Die VdS Schadenverhütung GmbH ist Europas größtes Institut für Unternehmenssicherheit und eine 100%ige Tochter des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. Das Unternehmen prüft und zertifiziert in eigenen Laboratorien Komponenten von Einrichtungen zur Schadensverhütung oder ganze Systeme. Zertifiziert werden neben Produkten des zivilen Sicherheitsmarktes unter anderem die Errichter und Installateure von Gefahrenmeldeanlagen. Die Zertifizierung ist das Gütesiegel schlechthin in Europa für Alarmanlagen, Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollen und mechanische Sicherheit. Sie ist der wichtigste Qualitätshinweis beim Kauf von Sicherheitstechnik und Sicherheitsdienstleistungen. Oftmals werden als Grundlage für eine abzuschließende Versicherungspolice VdS anerkannte Systeme von der jeweiligen Versicherungsgesellschaft eingefordert. Unsere Firma ist seit 1986 VdS zertifizierte Fachfirma für Einbruchmelde- und Brandmeldetechnik.

Wie kann ich mein Haus vor Brand und Wasserschäden schützen?

Oftmals geht es Kunden beim Schutz ihres Eigenheims nicht nur um Einbruch, sondern auch um andere Gefahren wie Wassereinbruch oder Brand. Eine ganzheitliche Gefahrenmeldeanlage ermöglicht einen umfassenden Schutz aus einer Hand. Im Prinzip ist die heutige Gefahrenmeldeanlage (GMA) die Mutter der sprichwörtlichen Alarmanlage, auch EMA oder Einbruchmeldeanlage genannt. Sie ist eine genormte Anlage nach DIN VDE 0833.

Alarmmeldungen einer Alarmanlage (EMA), Rauchwarnmeldungen von Rauchwarnmeldern, Wasseralarm von einem Wassermelder, Gasalarm aus einem Gasmelder, Aufzugsnotrufalarm etc. Diese Meldungen können von einer GMA verarbeitet und die entsprechend notwendigen Interventionsmaßnahmen eingeleitet werden.

Wie funktioniert die Freigeländeüberwachung eines Privatgrundes?

Die Außensicherung eines Grundstücks ist die Königsdisziplin in der elektronischen Sicherheitstechnik. Bei herkömmlichen Alarmanlagen findet die Detektion immer im Innenbereich eines Hauses statt und muss keine größeren physikalischen Gegebenheiten einberechnen. In Außenbereichen hat die physikalische Komponente hingegen einen erheblichen Einfluss auf eine erfolgreiche Detektion. Es muss nicht nur auf Wind und Wetter geachtet werden, sondern auch darauf, wer ein Grundstück betreten darf und wann.
Fehlalarme durch Tiere müssen möglichst ausgeschlossen und der Bewuchs des Grundstücks eingeplant werden. Es gibt keine Patentlösung für eine erfolgreiche Außensicherung, die individuellen Gegebenheiten vor Ort müssen bereits im Vorfeld einer Planung mit berücksichtigt werden. Zumeist werden IR-Bewegungsmelder, Lichtschranken, Laserscanner, Radarmelder, druckempfindliche Bodensensoren, Videobildanalyse und Wärmebildtechnologien eingesetzt, um das Vorfeld zu überwachen. In den meisten Fällen ist dies sehr kostenintensiv, wenn man nicht nur das Licht einschalten möchte.